BinäreOption.info Logo
Broker-Vergleich: Binäre Optionen
  • Unabhängiger Broker-Vergleich
  • Alle Demokonten unter der Lupe
  • Regulierte Broker (CySec und BaFin)
  • Chancen und Risiken kennenlernen
  • Objektive Erfahrungsberichte
  • Blick hinter die Kulissen der Broker

Binäroptionen: Probleme bei Ein- / Auszahlungen

Im Folgenden beleuchten wir etwaige Probleme der Einzahlung und/oder Auszahlung bei den Brokern.

Auf der Suche nach dem richtigen Broker für binäre Optionen stoßen Interessenten auf eine große Anzahl von Handelsplattformen. Es ist extrem schwer, sich für einen Broker zu entscheiden, denn jedes Unternehmen hat Vor- und Nachteile, die es im Vorfeld zu durchschauen gilt.

Neuanlegern wird geraten, jeden infrage kommenden Broker genauestens unter die Lupe zu nehmen. Und auch Profi-Trader, die den Broker wechseln wollen, sollten ein wenig Zeit mitbringen, damit es im späteren Verlauf nicht zu Differenzen kommt. Nur so lässt sich gewährleisten, dass der Handel von Erfolg gekrönt sein wird.

Die Einzahlung auf das Handelskonto

Die Faktoren, über die Trader bei der Auswahl des Brokers Kenntnis haben sollten, sind vielfältig. Welche Vermögenswerte können gehandelt werden? Gibt es Informationsmaterial? Offeriert der Broker Einzahlungsboni? In welchem Bereich liegt die Auszahlungsquote? Und zu guter Letzt sollte natürlich transparent dargelegt werden, wie die Investitionsbedingungen sind.

Bei allen gängigen Brokern ist es üblich, dass der Trader zunächst ein persönliches Handelskonto anlegt, bevor die ersten Transaktionen durchgeführt werden können. Im Zuge des Anmeldevorgangs wird der Neukunde dann gleich auch dazu aufgefordert, die Ersteinzahlung vorzunehmen.

Schon bei der Einzahlung können jedoch die ersten Schwierigkeiten auftauchen. Dann nämlich, wenn der bevorzugte Broker deutlich höhere Einzahlungen verlangt als die Konkurrenz, bzw., wenn die gewünschte Zahlungsvariante nicht zur Verfügung steht.

Die Höhe der ersten Einzahlung

Auf welche Art und Weise die Einzahlung auf das Handelskonto erfolgen kann, ist von Broker zu Broker unterschiedlich. Wer eine bestimmte Zahlungsmethode bevorzugt, sollte sich im Vorfeld informieren, ob der Broker diese Variante überhaupt anbietet. Viele Trader zahlen beispielsweise gerne via Paypal – diese Option bieten jedoch nur die wenigsten Unternehmen.

Üblicherweise müssen Anleger ihr Geld via Kreditkarte oder per Überweisung transferieren. Darüber hinaus ist Skrill oder Neteller bei zahlreichen Brokern im Programm. Wer ausschließlich über eine der letzten beiden Dienste zahlen will, muss dies vor der Eröffnung des Handelskontos klären.

Probleme mit den Einzahlungsboni

Auch in Sachen Einzahlungsbonus kann es immer mal wieder zu Problemen kommen. Gibt es überhaupt einen Bonus beim bevorzugten Broker? Wie hoch fällt dieser aus und sind möglicherweise Bedingungen an diesen geknüpft?

Der Einzahlungsbonus ist stets ein wichtiges Kriterium, das bei der Auswahl des Brokers bedacht werden sollte. Broker gewähren ihren Anlegern Boni in unterschiedlicher Höhe – manche sogar bis zu 100 Prozent. Es versteht sich von selbst, dass das Handelsvolumen dadurch schon nach der ersten Einzahlung signifikant steigt - und somit natürlich auch die Chance auf höhere Gewinne.

Probleme bei der Auszahlung

Auch bei der Auszahlung kann des zu Unstimmigkeiten zwischen Broker und Anleger kommen. Die Erfahrung zeigt, dass viele Broker für Auszahlungen Gebühren in nicht unerheblicher Höhe verlangen. Das ärgert vor allem die Kunden, die regelmäßig und oft handeln und sich die generierten Gewinne häufig auszahlen lassen möchten.

Dazu können Probleme auftauchen, wenn Ein- und Auszahlungskonten voneinander abweichen. Die meisten Broker nehmen Auszahlungen nur auf das Konto vor, von dem auch schon die Einzahlungen getätigt wurden. Wer beispielsweise Einzahlungen über das Kreditkartenkonto transferiert hat, der wird Schwierigkeiten haben, die Auszahlung auf das Girokonto zu veranlassen.

Unterschiede bei der Auszahlungsquote

Auch hinsichtlich der Auszahlungsquote sind einige Kunden von ihrem Broker enttäuscht – oftmals stellen sie die Fakten jedoch zu spät fest.

Eine Auszahlungsquote beschreibt im eigentlichen Sinne das Gewinnpotenzial. Und dieses variiert meist ganz erheblich. Quoten von 80 bis 85 Prozent sind üblich, aber nicht zwingend.

Darüber hinaus gewähren einige Broker eine Rückzahlungsgarantie, d. h., wer sein investiertes Geld mit der Option verloren hat, bekommt einen Teil (häufig 15 %) erlassen. Aber auch hier gilt: diesen Service bieten nicht alle Broker.

Probleme bereits im Vorfeld ausschließen

Damit es mit dem Broker nicht zu Schwierigkeiten kommt, sollten stets alle Informationen zum Handelskonto und zum eigentlichen Handel abgerufen werden. Die meisten Broker zeigen sich äußerst transparent und informieren umfassend.

Negative Schlagzeilen über Broker kommen meist dann zustande, wenn Investoren viel Geld verloren haben oder wenn die Auszahlung stockt. Gerade Probleme, die in puncto Auszahlung auftreten, ließen sich vermeiden, wenn Trader nachlesen würden, dass es hier diverse Regelungen gibt. So muss mit dem Neukundenbonus beispielsweise erst einmal gehandelt werden, bevor dieser zur Auszahlung kommen kann. Zahlt der Broker in diesem Fall nicht aus, so kommt schnell das Thema Abzocke und Betrug auf.

Seriöse Broker setzen alles daran, dass ihre Kunden zufrieden sind. Nicht umsonst gibt es bei den meisten ein Demokonto, Schulungszentren und viel Literatur. Wer sich die nötige Zeit nimmt, sich mit der bevorzugten Handelsplattform und mit den Modalitäten des Brokers bereits im Vorfeld vertraut macht, wird am Ende nicht frustriert und verärgert sein.

Mehr zu binären Optionen:

Binäre Optionen Broker Vergleich
Bewertung dieser Seite: 5 von 5 Punkten. (2 Bewertungen)