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Binäre Optionen Broker

Eine Einführung in die Auswahl des richtigen Anbieters von Binären Optionen im Internet. Worauf man auf jeden Fall achten sollte.

Die Möglichkeiten, welche der Markt mit digitalen Optionen mit sich bringt, sind für viele private Anleger sehr interessant. Besonders spannend ist es hier für den Trader, ohne großen Zeitaufwand und Hürden direkt am Markt tätig sein zu können. Durch die große Anzahl von Brokern, mittlerweile sind es über hundert, fühlt sich der Einsteiger schnell überfordert und weiß nicht recht, mit welchem Broker er die Trades abwickeln soll. Es mangelt dem Anfänger schnell an Kriterien zur Beurteilung der Seriosität und den Konditionen des Brokers. Nachfolgend vermitteln wir genau diese Kriterien.

Kriterien für die Auswahl eines Brokers

Die nachfolgende Punkte sind sinnvolle Kriterien zur Auswahl eines Brokers und sollten daher betrachtet werden:

1. Rendite

Natürlich ist es für den Trader wichtig zu wissen, welche Rendite er erzielen kann. Hierbei gilt jedoch nicht, dass die höchstmöglichste Rendite nur beim besten Broker angeboten wird, da eine höhere Rendite auch mit höherem Risiko verbunden ist. Als Referenzwert kann die Rendite einer einfachen Put-Option auf einen Aktienwert diesen, deren Rendite sich zwischen 70 und 85% befinden sollte. Bei der Rendite muss auch eine etwaige Verlustabsicherung berücksichtigt werden.

2. Verlustabsicherung

Viele Broker bieten an, den Verlust bei negativem Ausgang der Option zu begrenzen. Dies geschieht dadurch, dass der Trader zwischen 10 und 15 Prozent des eingesetzten Kapitals zurückerhält, dabei wird jedoch gleichzeitig die Rendite im Erfolgsfall gemindert.

3. Mindesteinzahlung

Insbesondere Einsteiger profitieren von geringen Einzahlungssummen als Minima. Das Risiko ist dementsprechend klein und der Anleger kann zunächst beurteilen, ob binäre Optionen überhaupt zu seinem Handelsverhalten passen. Übliche Mindestsummen liegen bei 100 bis 200 Euro.

4. Mindesthandelssumme

Dieser Wert ist dafür maßgeblich, welche Summe pro Trade mindestens umgesetzt werden muss. Einige Broker setzen hierfür 5 Euro an, üblicherweise liegen die Mindesthandelssummen bei 20-25 €.

5. Bonusbedingungen

Bei einem Bonus ist zunächst nicht die Höhe der Summe wichtig, sondern die Konditionen der Auszahlung des Bonus. Kein Broker wird dem Trader Geld ohne Gegenleistung schenken, schließlich muss er auch wirtschaftlich denken. Häufig ist die Bedingung, an welche die Auszahlung des Bonus geknüpft ist, ein gewisser Mindestumsatz. Ist der vorgegebene Betrag realistisch für den Trader, so kann er vom Bonus profitieren, anderenfalls sollte er den Bonus nicht akzeptieren. Ferner sollte geprüft werden, ob Kapital ausgezahlt wird, wenn der Bonus noch nicht aktiviert wurde, da ansonsten viel Kapital fest beim Broker gebunden sein kann.

6. Zahlungskonditionen und Gebühren

Der Trader sollte genau evaluieren, ob bei Transaktionen und Bewegungen von Geldbeträgen Gebühren berechnet werden und falls dem so ist, in welcher Höhe. Seriöse Broker verstecken ihre Gebühren nicht, sondern weisen diese transparent aus.
Wichtig sind auch die Möglichkeiten der Einzahlung, welche dem Trader gewährt werden, sowie die Zeiträume, die es zur Auszahlung von Gewinnen braucht.

7. Plattform

Die zum Handel benutzte Plattform sollte durch einen übersichtlichen Aufbau hervorstechen und auf einer geprüften Software wie der von Spotoption, Tradologic oder Techfinancials basieren. Die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten ist ebenso von Bedeutung.

8. Auswahl an Assets

Der Anleger profitiert logischerweise von einem breiten Portfolio an Basiswerten, die der Broker zur Verfügung stellt. Normalerweise ist dies eine Zusammenstellung aus Aktien, Indices, Währungspaaren sowie Rohstoffen. Standardmäßig gehandelte Assets sollte in jedem Fall auf der Plattform im Angebot integriert sein.

9. Demokonto

Offeriert der Broker dem Trader ein Demokonto, so ist dies sicherlich äußert hilfreich, da der Anleger so ganz ohne Risiko und Druck in den Handel mit Binäroptionen einsteigen kann und Erfahrung sammeln sowie Grundlagen erlernen kann. Zusätzlich zum Demokonto bieten manche Broker noch weiterführende Informationen und Lerninhalte rund um das Thema binäre Optionen zwecks Vorbereitung.

10. Kundendienst

Dieses Thema darf natürlich auch nicht unter den Tisch fallen, da immer wieder Fragen auftauchen können oder Unklarheiten bestehen. Im Idealfall gibt es mehrere Wege der Kontaktaufnahme wie Email, Telefon oder auch Chat. Gibt es zwar etwa 30 Anbieter mit deutschen Websites, so haben noch lange nicht alle von diesen einen deutschsprachigen Support.

Vergleiche, welche diese Punkte berücksichtigen sind in großer Zahl vorhanden, sodass der Trader diese einfach beurteilen kann.

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