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Einführung in den Handel mit Binären Optionen

Im Folgenden soll eine genaue Anleitung dargeboten werden, welche den Handel mit binären Optionen sowohl für Einsteiger, als auch für Fortgeschrittene erklärt.

Seitdem digitale Optionen auf den Derivatenmarkt drängen, gibt es ebenso viele neue Broker, welche am Geschäft mit den neuartigen Finanzprodukten profitieren möchten. Im Hinblick auf die potentiell hohen Gewinne hat zumeist sogar der kleine Privatanleger schon Erfahrungen mit binären Optionen gemacht – dennoch braucht es einen Überblick über den Markt, bevor man in selbigen einsteigen sollte.

Binäre Optionen - Grundlagen

Digitale Optionen bringen eigentlich kein kompliziertes System mit sich. Sie sind einfach in ihrer Handhabung und am Ende hat man entweder gewonnen oder verloren. Hinzu kommt, dass nicht viele Entscheidungen getroffen werden müssen, lediglich die Kursrichtung muss festgelegt werden. Durch diese simple Funktionsweise erfreuen sich binäre Optionen stetig steigender Beliebtheit unter den Anlegern.

Ferner handelt es sich beim Verlust, bzw. Gewinn um feste Sätze, sodass das Risiko exakt kalkulierbar wird. Vorteilhaft ist weiterhin der geringe Mindesteinsatz, bereits ab 100 bis 200 Euro können schon binäre Optionen erworben  und gehandelt werden. Besonders hilfreich ist es, vor dem richtigen Handel mit einem Demokonto Erfahrungen zu sammeln, um somit erfolgreicher in den Markt einsteigen zu können.

Im Gegensatz zu Aktiengeschäften sind bei dieser Art von Optionen die Kursschwankungen irrelevant. Es interessiert lediglich der Absolut-, bzw. Relativwert am Ende der Optionslaufzeit. Diese kann von 60 Sekunden bis zu mehreren Monaten dauern.

Wer den Handel etwas intensiver betreibt, kann zudem noch Boni von den Brokern für das Erreichen bestimmter Handelssummen einstreichen – hier sollte man sich jedoch im Vorfeld gründlich informieren.

Handelsarten bei binären Optionen

Kursrichtung

Der Anleger prognostiziert hierbei eine Entwicklung des Kurses, welches ihm am wahrscheinlichsten erscheint. Es geht hier nur um die Änderung des Kurses, nicht aber um die Absolutwerte. Entweder wird auf einen fallenden Kurs mittels einer Put, Low oder auch Down Option gesetzt; alternativ kann auch auf einen steigenden Kurs mithilfe einer Call, High oder auch Up-Option gesetzt werden.

Berührung einer Preisgrenze

Hierbei wird auf das Erreichen oder ggf. auch Nichterreichen einer Kursschwelle gesetzt. Diese kann entweder als Ober- oder als Untergrenze fungieren. Ferner gibt es die Varianten One Touch, Double Touch sowie No Touch. Diese Begriffe sind im Grunde selbsterklärend und geben an, wie oft die Grenz berührt werden darf, damit die Wette positiv verläuft. Vergleichbar ist dies mit einer Sportwette, wo auf eine bestimmte Anzahl von Punkten oder Toren gewettet wird.

Preisbereich

Bei dieser Handelsvariante setzt der Anleger darauf, dass sich der Kurs zum Ablaufzeitpunkt innerhalb oder außerhalb eines Werteintervalls befindet. Unbedeutend ist hierbei die Veränderung während der Laufzeit. In-Optionen bezeichnen eine Kurswette auf den Kurs innerhalb des Intervalls, Out-Optionen das analoge Gegenstück.

Wochenendhandel

Hier wettet der Anleger am Freitag auf einen bestimmten Eröffnungskurs eines Börsenindices am Montagmorgen. Die Option wird am Freitag gebucht, am Montag faktisch gekauft und läuft sofort ab. Dieses Geschäft ist ein sehr schwieriges, da Kursschwankungen nicht einfach vorherzusagen sind. Daher sind derartige Optionen mit sehr hohen Gewinnen von 300 bis 500 Prozent verbunden.

Abschließend kann festgestellt werden, dass der Handel mit digitalen Optionen bezüglich der Struktur des Produktes absolut unproblematisch ist. Nichtsdestotrotz soll dieser Fakt nicht davon Ablenken, dass zum erfolgreichen Handel eine gründliche Einarbeitung von Nöten ist. Es sollten viele Broker vor dem Einstieg verglichen werden, um den persönlichen Favoriten herauszupicken.

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